Monika Nelson-Brandt

Bevor ich Ihnen meinen beruflichen Werdegang und meine physio-therapeutischen Kompetenzfelder entschlüssle, möchte ich Ihnen einen kleinen Eindruck geben, wer sich hinter "Physio-Vital" verbirgt. Auch was mich bewegte, diesen Beruf zu wählen und auszuüben, will ich Ihnen erzählen.

Meine berufliche Laufbahn begann mit einem traditionell orientierten Studium der BWL, da mir der Umgang mit Zahlen schon immer lag. Sehr bald bemerkte ich aber, dass dieser ausschließlich von Zahlen begleitete Weg, nicht meine wahre Berufung war. Denn, was mich in Wahrheit über die Betriebswirtschaft hinaus noch mehr faszinierte, war das Phänomen oder Wunder "Körper" mit seinen Stärken, Schwächen, Chancen und Begrenzungen.

Da ich seit meiner Geburt nur sehr eingeschränkt die äußere Welt mit meinen beiden Augen wahrnehmen kann, musste ich mich sehr früh auf andere Sinne verlassen. Irgendwann erkannte ich, dass mir das Leben anstatt visuelles Sehvermögen andere Gaben schenkte: Nämlich Intuition, Feinfühligkeit und inneres Sehen. Also machte ich mich auf den Weg herauszufinden, wie ich meine Stärken und Schwächen mit meinem Interesse an der Medizin verbinden konnte. Als ich während meiner Neuorientierung mit der Osteopathie in Berührung kam, wusste ich, wo ich hin wollte. Die Physio-Therapie offenbarte sich als perfektes Arbeitsfeld in dem ich mich voll einbringen und entfalten konnte. Ich hatte meine Bestimmung gefunden. Alles fügte sich Schritt für Schritt zu einem harmonischen Ganzen zusammen und ich begann meine Entscheidung, diesen Beruf zu ergreifen, in die Tat umzusetzen.

Nun betreibe ich seit 1991 bereits meine zweite Physio-Therapie-Praxis und stelle meinen Patienten mein Können zusammen mit einem großartigen Team zur Verfügung. Um Sie an meinem beruflichen Werdegang teilhaben zu lassen, führe ich nachstehend meine wichtigsten Stationen und Kompetenzbereiche tabellarisch auf:

Beruflicher Werdegang

Sept 1983 - Okt 1984 Ausbildung zur staatlich geprüften „Masseurin und medizinische Bademeisterin“ in Mainz
Okt 1984 - Apr 1985 Praktikum Massagepraxis A. Konvalin in Straubing
Apr 1985 - Okt 1985 Praktikum Kreiskrankenhaus Deggendorf
Okt 1985 - Mrz 1986 Praktikum Praxis für physikalische Therapie A. Konvalin in Straubing
Mrz 1986 - Dez 1989 Anstellung Praxis für physikalische Therapie A. Konvalin in Straubing
Jan 1990 - Mrz 1991 Anstellung Praxis für physikalische Therapie U. Heinrichs in Straubing
Seit April 1991 selbständig; Stadtgraben 10 in Straubing
Juli 1996 Staatsexamen zur Physiotherapeutin in Schwandorf
2001 Eröffnung der 2. Praxis, Kolbstraße 2 in Straubing

Berufliche Weiterbildung/ Qualifikationen (mit entsprechendem Zertifikat abgeschlossen.)

Staatl. gepr. Masseurin, med. Bademeisterin und staatl. gepr. Phyiotherapeutin

1987 Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder in Freiburg
1989 Sportphysiotherapeutin des VPT in Amerang
1990 Schlingentisch-Therapie in München
1990 Reflexzonentherapie am Fuß bei Hanne Marquardt in Königsfeld- Burgberg
1993 Med. Trainingstherapie, EDEN REHA GmbH, Donaustauf
1994 Manuelle Therapie, EDEN REHA GmbH, Donaustauf
1994 Neuromuskuläre Therapie nach St. John, fünf Seminare in Erlangen
1999 Bobath-Konzept für Erwachsene, Referent Frank Vroomen in Erbendorf
1996 - 2001 5-jährige Ausbildung mit allen Modulen und Prüfungen der Osteopathie (Parietale, Viscerale, Craniosakrale), I.A.O. – The international Academy of Osteopathie –Gent, Belgien
2004 Hospitation beim McCausland Hospital in Terrace Bay, Ontario, Kanada; Osteopathie, Kiefergelenksbehandlung

Berufliche Weiterbildung/ Qualifikationen (mit entsprechendem Zertifikat abgeschlossen.)

Staatl. gepr. Masseurin, med. Bademeisterin und staatl. gepr. Phyiotherapeutin

2008 Spezielle Kiefergelenksbehandlung, vier Seminare, Referent D.O. Osteopath Alain Lignon
2009 Hospitation beim McCausland Hospital in Terrace Bay, Ontario, Kanada; Osteopathie, Kinesiologie
2009 KGG am Gerät, Fortbildungsakademie Marcus Pschick, Regensburg, Referent Frank Diemer
2011 KISS/KIDD erkennen und behandeln. Untersuchung und Behandlungssätze beim Säugling, Kind und Jugendlichen (12. und 13. Februar 2011)
Juni 2012 E-Technik® nach dem Hanke-Konzept.